geöffneter mund eines mannes

Zahnersatz – Arten, Vorteile und Nachteile im Überblick

Schöne Zähne sind das A und O für ein selbstbewusstes Lächeln. Wenn Ihnen ein Zahn verloren geht, kann Ihnen dank modernster Zahntechnik schnell geholfen werden. Dafür gibt es beispielsweise Brücken, Kronen, Prothesen und Implantate, die Ihre Zahnlücke ästhetisch verschwinden lassen. Welcher Zahnersatz für Sie der richtige ist, entscheidet Ihr Zahnarzt und Ihr Geldbeutel.

Warum Zahnersatz wichtig ist

Gründe für den Verlust von Zähnen gibt es viele. Schon ein Sturz oder zu lang unbehandelte Karies können dazu führen, dass Zähne absterben. Ein toter Zahn verfärbt sich und wird porös. Infolgedessen brechen nach und nach Teile des Zahns ab, im schlimmsten Fall hat man einen toten Zahn.

Daher ist die einzige Lösung das Zahn-Ziehen. Denn nur so können die umliegenden Zähne erhalten bleiben. Karies ist ansteckend und kann daher auf benachbarte Zähne übergreifen.

Die Folgen einer Zahnlücke betreffen alle Zähne

Wenn aufgrund eines geschädigten Zahns eine Zahnlücke im Kiefer entsteht, muss in den meistens schnell gehandelt werden. Haben Sie zu lang eine Lücke im Gebiss, kann es an der betroffenen Stelle zum Gewebeschwund kommen.

Weiter wird der Kieferknochen nach und nach abgebaut (=Knochenschwund), da er nicht mehr belastet wird. Die sogenannte Atrophie – der Gewebeschwund im Kieferknochen – kann sich auch auf Ihr Aussehen auswirken. Außerdem stört der Verlust mehrerer Zähne die natürliche Kaufunktion und Ihr Sprachvermögen, geschweige denn das Selbstbewusstsein.

Verlust der Frontzähne ist besonders fatal

Vor allem im Bereich der vorderen Zähne ist es wichtig Zahnlücken zu schließen. Sowohl auf Ihr Selbstbewusstsein als auch auf Ihre restlichen Zähne hat ein Zahnersatz positive Auswirkungen. Wegen fehlenden Zähnen kann sich Ihr gesamtes Gebiss verschieben. Die Zähne passen dann nicht mehr aufeinander und verursachen Schmerzen im Kiefer und Nacken.

zahnlücke
Bildquelle: ©pixabay.com

Die verschiedenen Zahnersatz-Formen

Grundsätzlich gibt es mehrere Arten von Zahnersatz. Es gibt den herausnehmbaren Zahnersatz, den festsitzenden Zahnersatz und den kombinierten Zahnersatz. Bei herausnehmbarem Zahnersatz handelt es sich um Lösungen, welche z.B. in der Nacht entfernt werden können. Bei festsitzendem Zahnersatz können die Lösungen hingegen nicht entfernt werden, sondern sitzen verankert in unserem Mundraum. Kosten für Zahnersatz sind sehr verschieden.

Beim kombiniertem Zahnersatz werden beide Arten zusammen eingesetzt, z.B. wird eine herausnehmbare Prothese auf ein festsitzendes Implantat gesetzt. Eine gesetzliche Krankenkasse zahlt die Versorgung mit Zahnersatz in den meisten Fällen nur als Zuschuss, meistens bleibt man selber auf den Kosten sitzen, außer man hat eine private Zusatzversicherung.

Welcher Zahnersatz für Ihre Zahnlücke der Beste ist, hängt sowohl vom Status Ihres Gebisses und Ihrem Zahnarzt als auch von Ihrem Portemonnaie ab. Zur Geldsache wird die Wahl dann, wenn mehrere Formen des Zahnersatzes infrage kommen.

So kann ein einziger fehlender Zahn durch eine Krone ersetzt werden. Aber auch durch eine Brücke oder ein Implantat. Sind mehrere Zähne betroffen, kann die Auswahl enger ausfallen. Oft muss dann zur Brücke oder Prothese gegriffen werden. Demzufolge können die Zahnersatz-Kosten in die Höhe gehen.

Die Zahnkrone

Wenn ein einziger Zahn stark geschädigt ist, kann dieser mit einer Krone ergänzt werden. Zahnkronen werden eingesetzt, wenn Füllungen keinen Halt mehr finden.

Sie stellen die natürliche Kau-Funktion wieder her und beugen Gewebeschwund unter dem Zahn vor. Also hilft eine Krone Ihren Zahn vor dem vollständigen Verfall zu bewahren. Die Krone als Zahnersatz ersetzt große Teile Ihres Zahns, zum Beispiel die Zahnhöcker. Wobei die natürliche Form eines Zahns wird nachgeahmt.

Teil- oder Vollkrone

Es gibt Teilkronen und Vollkronen, die je nach Ausmaß des Schadens am Zahn zum Einsatz kommen. Dabei werden die Aufsätze durch Zementieren oder Kleben befestigt. Ist der Zahnstumpf zu zerstört, um einer Krone Halt zu bieten, wird ein Stiftzahn als Halterung eingesetzt.

Welches Material wird verwendet?

Überdies gibt es Unterschiede in den verwendeten Materialien.

  • Vollgusskrone: Eine Vollgusskrone gibt es aus Metall oder Gold.
  • Vollkeramikkrone: Wohingegen eine Vollkeramikkrone aus zahnfarbener Keramik besteht. Dabei ist sie die ästhetischste Variante.
  • Vollkunststoffkrone: Ein ähnliches Modell ist die Vollkunststoffkrone.
  • Verblendkrone: Um Kosten für den Zahnersatz zu sparen, können Sie auch eine Verblendkrone wählen. Sie besteht in ihrem Grundgerüst aus Metall. Zuletzt wird sie mit Keramik oder Kunststoff überzogen. Eine Vollgusskrone kostet in etwa 250 bis 400 €. Wohingegen bei einer Krone aus Keramik  Kosten von bis zu 1000 € möglich sind.

Wie wird die Krone eingesetzt?

Für eine Krone wird zunächst Ihr natürlicher Zahn abgeschliffen. Dies dient dazu, die Krone später aufsetzen zu können.

Ein zahntechnisches Labor fertigt anhand eines Abdrucks von Ihrem Gebiss den passenden Zahnersatz an. Bis die richtige Krone fertig ist, erhalten Sie eine provisorische Krone. Bei Kunststoff- und Keramikkronen wird deren Farbe an Ihre natürliche Zahnfarbe angepasst. Dabei müssen Sie für eine Zahnkrone etwa drei bis vier Sitzungen bei Ihrem Zahnarzt einplanen.

Vor- und Nachteile der Krone

Zu den Nachteilen einer Krone zählt das Abschleifen von teils gesunder Zahnsubstanz. Dadurch ist Ihr Zahn anfälliger für Karies. Allerdings ist er gut geschützt, wenn Ihr Zahnarzt präzise genug arbeitet. Bei einer passgenauen Krone und guter Mundhygiene kann eine Zahnkrone bis zu 15 Jahre halten.

Die Zahnbrücke

Die Zahnbrücke kann eine oder mehrere Zahnlücken nebeneinander schließen. Sie wird als Zahnersatz genutzt, wenn ein oder mehrere Zähne komplett fehlen.

Die Brückenpfeiler

Zahnbrücken werden meist auf gesunden Nachbarzähnen befestigt. Dabei werden diesen Zähnen Kronen aufgesetzt, welche dann mit dem Zahnersatz zusammenhängen. Demnach bilden Zahnersatz und Kronen zusammen eine Brücke.

Material und Arten einer Zahnbrücke

Brücken sind in verschiedenen Materialien üblich. Dazu zählen Gold, Keramik und Metallkeramik.

  • Basisbrücke: Es gibt einfache Basisbrücken, die bis zu vier Zähne im Bereich der Frontzähne ersetzen. Wobei es bis zu drei Zähne im Bereich der Backenzähne sein können.
  • Schwebebrücke: Eine Alternative ist die Schwebebrücke. Aufgrund ihres Aufbaus schwebt sie über dem Zahnfleisch und sitzt nicht auf dem Zahnfleisch wie die Basisbrücke.
  • Freiendbrücke: Mit nur einer Halterung kommt die Freiendbrücke aus. Sie wird im Backenzahnbereich angewendet. Genauer am Ende einer Zahnreihe.
  • Teleskopbrücke: Des Weiteren gibt es die Teleskopbrücke. Sie sitzt auf mehreren Zahnstumpfen oder Implantaten und schließt größere Lücken. Weil sie herausgenommen werden kann, ist sie auch eine alternative zur Teilprothese.
  • Hybridbrücke und  Implantatbrücke: Die Hybridbrücke, auch Verbundbrücke genannt, und die Implantatbrücke werden ebenfalls zum Teil oder vollständig mit Implantaten verbunden.
  • Inlaybrücke: Bei einer Inlaybrücke dienen Füllungen in den Nachbarzähnen als Brückenpfeiler.
  • Klebe- oder Maryland-Brücke: Eine als Provisorium oder für Kinder eingesetzte Brücke ist die Klebe- oder Maryland-Brücke.

Welche Behandlung ist notwendig?

Die Behandlungsschritte für eine Brücke sind die gleichen wie bei einer Krone. Dabei werden Zähne abgeschliffen, die als Pfeiler dienen. Am selben Tag wird ein Abdruck genommen und Ihre Zahnfarbe bestimmt. Während Ihre Brücke angefertigt wird, erhalten Sie für die Übergangszeit einen provisorischen Zahnersatz.

Wenn Ihre Brücke fertig ist, gibt es die sogenannten Gerüsteinprobe. Also der ersten Anprobe, bei der die Brücke auf ihre Passgenauigkeit überprüft wird. Falls die Brücke noch nicht ganz sitzt, wird das zahntechnische Labor sie nochmals bearbeiten. Bei Ihrem nächsten Zahnarzttermin wird die Brücke dann verklebt.

Vor- und Nachteile einer Zahnbrücke

Eine Brücke hält bei guter Pflege bis zu 20 Jahre. Dabei ist ein Nachteil auch hier das Abschleifen der Zähne, was den Kariesbefall begünstigt. Eine Zahnbrücke kostet je nach Material und Form 800 bis 1500 €.

zahnimplantat animation zahnbrücke zwei implantante unterkiefer

Das Zahnimplantat

Zahnimplantate finden in der Zahnmedizin vielerlei Verwendung. Sie können die Wurzel für einen zu ersetzenden Zahn sein oder gleich für mehrere Zähne als Halterung dienen. Ebenfalls werden sie auch bei Brücken und Prothesen eingesetzt.

Wie wird ein Implantat eingesetzt?

Ein Zahnimplantat besteht aus drei Teilen. Der künstlichen Wurzel, der Halterung für den Zahnersatz und einem Verbindungsstück. Die künstliche Wurzel wird mit dem Halsteil in den Kieferknochen eingesetzt. Dort muss sie für drei bis acht Monate einwachsen.

Nachdem die Einheilzeit um ist, wird mit einem Schnitt in das Zahnfleisch das Halsteil wieder freigelegt. Wenn alles gut verheilt ist, wird der Zahnersatz auf der neuen Zahnwurzel befestigt.

Damit die Einzelteile genau passen, wird auch hier von Ihrem Kiefer vor der Behandlung ein Abdruck Ihres Gebisses genommen.

Die Nachteile eines Zahnimplantates

Ein Nachteil von Implantaten sind die damit verbundenen Risiken, wie etwa das schlechte Einwachsen der Wurzel. Deshalb sollten Sie vor einer solchen Behandlung Ihren Hausarzt aufsuchen.

Denn bestimmte Krankheiten wie Stoffwechsel- oder Herzerkrankungen können die Einheilung verzögern oder sogar ganz verhindern. Oft verläuft die Behandlung unerwünscht bei starken Rauchern oder bei einer schlechter Mundhygiene. Dementsprechend gehen viele Implantate in der Anfangszeit verloren.

Ebenfalls können Probleme auch bei länger bestehenden Zahnlücken entstehen. Wenn der Kieferknochen eine Zeit lang nicht belastet wird, bildet sich der Knochen zurück. In diesem Fall kann vor der Implantation ein Knochenaufbau nötig sein. Mini-Implantate ermöglichen eine Implantat-Lösung trotz schwindelnder Knochen.

Warum sind die Kosten so hoch?

Ein Zahnimplantat kostet bis zu 5000 €. Je nachdem welcher Zahnersatz erforderlich ist, müssen Sie tiefer in die Tasche greifen. Schon allein die Kosten einer Prothese ohne das Implantat können pro Kiefer bis zu 1000 € betragen.

Dabei setzten sich die hohen Kosten für Zahnimplantate aus einzelnen Posten zusammen. Beispielsweise sind es die Kosten für den Zahnarzt und das Zahnlabor. Zudem kommen die Kosten für eine Krone, eine Brücke oder eine Prothese.

Die Zahnprothese

Wenn der Zahnverlust so weit fortgeschritten ist, dass eine Brücke die Lücke nicht mehr schließen kann, hilft nur noch eine Zahnprothese. Sie kann den Ober- oder Unterkiefer wieder vollständig mit Zähnen füllen.

Dabei können Prothesen ein festsitzender oder ein herausnehmbarer Zahnersatz sein. Darüber hinaus gibt es Teil- und Vollprothesen. Wie bei den meisten Zahnersatz-Formen finden sich Unterschiede im Aufbau und der Befestigung von Zahnprothesen. Fehlen Ihnen einzelne Zähne im Ober- oder Unterkiefer und ist die Zahnlücke für eine Brücke zu groß, kann Ihnen eine Teilprothese eingesetzt werden. Zu den Teilprothesen zählen folgende Varianten:

Teleskopprothese

Eine Teleskopprothese wird auf den natürlichen Zähnen neben der Zahnlücke verankert. Dazu werden Doppelkronen angefertigt.

Dabei wird jeweils eine Metallkrone auf die natürlichen Zähne gesetzt, wo sie als Verbindungsteil zwischen echten Zähnen und Zahnersatz verbleibt. Wohingegen die zweite Krone Teil der Prothese ist. Schließlich sitzen die sogenannten Sekundärkronen auf den vorher präparierten Metallkronen. Sie dienen ähnlich wie bei der Zahnbrücke als Stütze und Befestigung für den Zahnersatz.

Die Teleskopprothese besteht aus Kunststoff. Dadurch kann sie an die natürliche Zahnfarbe angepasst werden. Da Sie diese herausnehmen können, lässt sie sich gut reinigen.

Geschiebeprothese

Ebenfalls mit Pfeilerzähnen wird bei der Geschiebeprothese gearbeitet. Auch sie benötigt gesunde Nachbarzähne, an denen sie verankert wird.

Einen Teil der Verankerung stellt die Matrize dar, die an den natürlichen Zähnen angebracht wird. An der Prothese selbst befindet sich das Gegenstück, die Patrize. Beide Teile werden ineinander geschoben und finden somit festen Halt. Durch diesen Mechanismus, kann die Prothese zum Reinigen entfernt werden.

Klammerprothese

Die Klammerprothese wird mit Klammern befestigt, die der Prothese ihren Namen geben. Sie ersetzt auf beiden Seiten des Kiefers fehlende Zähne.

Je nach Anzahl und Lage der Zahnlücken wird die Prothese mit einem Gaumenverbinder oder einer Verbindung unter der Zunge versehen. Klammerprothesen werden oft zur provisorischen Versorgung eingesetzt und sind aus Kunststoff. Dauerhaft können die Klammern die Nachbarzähne schädigen. Sie bieten keinen hundertprozentigen Halt und sind leicht beweglich.

Metallgussprothese

Eine weitere Form der Klammerprothese ist die Metallgussprothese. Ihr Grundgerüst wird aus einer Metalllegierung gefertigt, die den Zahnersatz trägt. Dabei wird sie ebenfalls mit Klammern befestigt und besitzt einen Gaumen- oder einen Zungenbügel.

Vollprothese

Wenn keine natürlichen Zähne mehr vorhanden sind, hilft Ihnen eine Vollprothese. Die sogenannten “Dritten” können sowohl einen gesamten Ober- oder Unterkiefer oder das gesamte Gebiss ersetzen.

Sie sind aus Kunststoff und liegen auf den Kieferkamm auf. Durch das Auflegen entsteht ein Unterdruck, wodurch die Prothese Halt findet. Zudem schaffen auch Haftcremes Abhilfe. Ein Nachteil sind Druckstellen durch die ständige Veränderung des Kiefers. Außerdem kommt es durch den Gaumenbügel zu Einschränkungen im Geschmacksinn.

Kombinierter Zahnersatz

Eine andere Art der Vollprothese wird durch Implantate getragen. Diese kann dauerhaft befestigt werden oder herausnehmbar sein. Durch die Passgenauigkeit der einzelnen Teile kann sie nicht verrutschen. Sie gilt deshalb als festsitzender Zahnersatz.

Druckstellen auf dem Zahnfleisch können hier nicht entstehen. Denn die Prothese sitzt als Gebiss lediglich auf den Implantaten. Die Summe für eine Vollprothese kann je nach Art und Umfang pro Kiefer bis zu 1000 € betragen. Wobei ein auf acht Implantaten basierender, fester Zahnersatz etwa 15 000 € kostet. Hier sollte man gewisse Kostenaspekte betrachten.

frau mit locken am lächeln
Bildquelle: ©pixabay.com

Wie Sie beim Zahnersatz Kosten sparen

Schön aussehender und hochwertiger Zahnersatz ist oft sehr teuer. Deshalb sollten Sie immer vorausdenken und Ihre Zähne regelmäßig gründlich reinigen. Nur so können Sie Karies vorbeugen und Ihre Zähne lange erhalten. Gute Mundhygiene und Prophylaxe schafft Abhilfe.

Darüber hinaus ist es wichtig, mindestens einmal im Jahr zum Zahnarzt zu gehen und den Status Ihres Gebisses erheben zu lassen. Nehmen Sie am besten jedes Mal Ihr Bonusheft mit. Bei Ihrem jährlichen Prophylaxe-Besuch bekommen Sie immer einen Stempel.

Haben Sie Ihr Heft fünf oder zehn Jahre in Folge vorgelegt, genehmigt Ihnen Ihre gesetzliche Krankenkasse einen dementsprechend höheren Festzuschuss zum Zahnersatz.

Härtefall Zahnersatz

Für Menschen mit einem geringen Einkommen sind die Kosten für den Zahnersatz besonders hart. Dank der Härtefall-Regelung zahlt die Krankenkasse hier etwas mehr dazu.

Dies gilt für Hartz 4-Empfänger ebenso wie für Studenten. Für den allgemeinen Festzuschuss beim Zahnersatz gibt es Tabellen im Internet. Anhand dieser können Sie die ungefähren Kosten berechnen.

Zahnersatz mit Hilfe der Zusatzversicherung

Da gesetzliche Krankenkassen nur für die Regelversorgung beim Zahnersatz aufkommen, sind Zahnzusatzversicherungen eine gute Sache. Besonders dann, wenn Sie Wert auf einen ästhetisch anspruchsvollen Zahnersatz aus Vollkeramik legen.

Ihre Krankenkasse bezuschusst lediglich 50% der Kosten (oder bei einem vollen Bonusheft bis zu 65%) für den einfachsten Zahnersatz. Weil es viele Zahnzusatzversicherungen gibt sollten Sie sich gründlichst informieren, welche Versicherung Ihren Ansprüchen gerecht wird.

Zahnersatz im Ausland

Wenn Sie über den Zahnersatz im Ausland nachdenken, sollten Sie Vorsicht walten lassen. Oftmals sind hier Pfuscher am Werk. Daher sollten Sie sich vorher gut über bekannte Ärzte und Orte informieren, an denen andere Patienten schon gute Erfahrungen gemacht haben. Die Preise sind zwar oft verlockend, aber ein schlecht angefertigter und eingesetzter Zahnersatz ist im Zweifelsfall herausgeworfenes Geld.

Ein Gedanke zu „Zahnersatz – Arten, Vorteile und Nachteile im Überblick“

  1. Ich bekomme nächste Wochen eine Zahnkrone eingesetzt, da meine Füllungen keinen Halt mehr finden. Gut zu Wissen, dass die Krone meinen Zahn vor dem vollständigen Verfall bewahrt. Besonders gefällt mir zudem, dass durch sie die natürliche Form des Zahns nachgeahmt wird und sie so unauffällig ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.