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Weisheitszahn ziehen lassen – die wichtigsten Fakten

Irgendwann im jungen Erwachsenenalter können Weisheitszähne Probleme bereiten. Schätzungen zufolge haben in Europa etwa 80 % aller Erwachsenen einen nicht durchgebrochenen Weisheitszahn. Eine OP ist nur notwendig, wenn nicht genug Platz im Kiefer ist bzw. der Weisheitszahn auf andere Zähne drückt. Das kann Schmerzen und Entzündungen verursachen. Dieser Beitrag zeigt, wie eine Weisheitszahn OP abläuft und welche Optionen für die Narkose in Frage kommen. Das dürfte vor allem Angstpatienten interessieren.

Zusammenfassung:

  • Weisheitszähne sind die letzten Backenzähne, die durchbrechen und können verschiedene Probleme verursachen.
  • Beschwerden können Schmerzen, Schwellungen, Infektionen, Karies, Zahnfleischerkrankungen und Kiefergelenkprobleme umfassen.
  • Die Notwendigkeit, Weisheitszähne zu entfernen, hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter Schmerzen, Verdrängung anderer Zähne, Karies, teilweises Durchbrechen und Kiefergelenkprobleme.
  • Es gibt verschiedene Methoden zur Entfernung von Weisheitszähnen, abhängig von der Position und dem Zustand des Zahns.
  • Vor, während und nach der Operation sind bestimmte Schritte zu beachten, um mögliche Komplikationen zu minimieren und die Genesung zu unterstützen.

Was sind Weisheitszähne überhaupt?

Medizinisch betrachtet handelt es sich um die hintersten Backenzähne, die auch Achter genannt werden. Nicht bei allen Menschen sind vier Weisheitszähne angelegt, nicht alle müssen durchbrechen. Insofern ist es nicht garantiert, dass Weisheitszähne irgendwann zu Problemen führen. Zu wenig Platz und eine schiefe Stellung sind die Hauptgründe, die den Gang zum Zahnarzt Weiden oder Kieferchirurgen erforderlich machen. Angelegt sind Weisheitszähne von Geburt an, es handelt es sich um ein evolutionäres Überbleibsel. Unsere Vorfahren haben sich noch anders ernährt, im Kiefer war Platz für 32 Zähne. Lebensgewohnheiten bzw. die Evolution haben die Platzverhältnisse im Kiefer verändert. Meistens brechen Weisheitszähne in einem Alter von 18 bis 25 Jahren durch.

Übrigens: Die Bezeichnung Weisheitszahn selbst stammt aus einer Zeit, in der die Menschen noch eine weitaus geringere Lebenserwartung als heute hatten. Mit 30 bis 40 Jahren konnte man schon als weise gelten. Insofern ist der Begriff veraltet, sprachlich aber nach wie vor sehr gebräuchlich.

Welche Beschwerden können sie verursachen?

Beschwerden durch Weisheitszähne können auftreten, wenn sie nicht ausreichend Platz haben, um richtig durchzubrechen oder wenn sie in einer ungünstigen Position im Kieferknochen liegen. Mögliche Beschwerden sind:

  1. Schmerzen: Weisheitszähne können Schmerzen im Bereich des Kiefers, der Wangen, des Ohrs oder des Halses verursachen. Die Schmerzen können akut oder chronisch sein und mit dem Durchbruch der Zähne zusammenhängen.
  2. Schwellungen und Entzündungen: Wenn die Weisheitszähne teilweise durchbrechen oder im Kieferknochen eingeschlossen sind, kann dies zu Schwellungen und Entzündungen des umgebenden Gewebes führen. Dies kann zu Rötungen, Schwellungen, Empfindlichkeit und Schmerzen führen.
  3. Infektionen: Wenn Bakterien in die umgebenden Gewebe eindringen, kann eine Infektion entstehen. Dies wird als Perikoronitis bezeichnet und äußert sich in Schmerzen, Schwellungen, Halsschmerzen, unangenehmem Geschmack im Mund, Fieber und allgemeinem Unwohlsein.
  4. Karies und Zahnfleischerkrankungen: Weisheitszähne, insbesondere wenn sie schwierig zu reinigen sind, können das Risiko von Karies und Zahnfleischerkrankungen erhöhen. Dies kann zu Kariesbildung an den benachbarten Zähnen und zu Entzündungen des Zahnfleisches führen.
  5. Kiefergelenkprobleme: Der Druck und die Auswirkungen der Weisheitszähne auf den Kiefer können zu Kiefergelenkproblemen wie Schmerzen, eingeschränkter Mundöffnung oder Kiefergelenkgeräuschen führen.

Wenn Weisheitszähne Beschwerden verursachen, wird oft eine Entfernung empfohlen. Ein Zahnarzt kann die Situation beurteilen und entsprechende Empfehlungen geben.

Wann ist das Ziehen notwendig?

Weisheitszähne können Probleme verursachen, auch wenn sie noch nicht durchgebrochen und somit weder sicht- noch fühlbar sind. Angesichts dessen bringen von Zahnschmerzen geplagte Patienten Beschwerden nicht automatisch mit Weisheitszähnen in Verbindung. Erst bei einem Zahnarztbesuch rücken die noch unsichtbaren Übeltäter in den Fokus. Je nach Alter wird der Zahnarzt den Status der Weisheitszähne ohnehin prüfen. Mit einer digitalen Röntgenaufnahme lassen sich Vorhandensein, Lage und Platzverhältnisse im Kiefer sehr exakt beurteilen.

Die medizinische Notwendigkeit der Entfernung von Weisheitszähnen wird letztlich der behandelnde Facharzt einschätzen. Sind aber Schmerzen vorhanden und verschieben die Weisheitszähne benachbarte Zähne, so besteht in der Regel akuter Behandlungsbedarf. Eine OP ist immer dann erforderlich, wenn Weisheitszähne die Entwicklung des Gebisses negativ beeinflussen. Durch den Druck auf Nachbarzähne können diese Schäden nehmen. Ist der Weisheitszahn teilweise durchgebrochen, kann sich eine Schleimhaut-Kapuze bilden, die zu mitunter schmerzhaften Entzündungen führt.

Zudem kann es sein, dass ein an sich problemloser Weisheitszahn kariös geworden ist, da hier im hintersten Winkel des Gebisses die Reinigung nicht ganz einfach ist. Zahnschmerzen, die in den Kiefer und sogar bis zu den Ohren ausstrahlen, sind als Warnsignal zu sehen. Erfolgt keine Behandlung, können sich Zysten und Abszesse bilden. Dieses Risiko besteht, wenn der Weisheitszahn auf den Kieferknochen oder eine Zahnwurzel drückt. Ob der Zahnarzt Weisheitszähne entfernen muss, kann erst nach einer Untersuchung und mittels Berücksichtigung vorliegender Beschwerden beurteilt werden.

Bereiten Weisheitszähne keine Probleme, müssen sich auch nicht entfernt werden. Hierdurch entsteht kein medizinischer Nutzen, es geht vielmehr um die gezielte Vermeidung von Problemen. Der Verbleib von Weisheitszähnen bietet die Möglichkeit für natürlichen Zahnersatz im Rahmen einer Autotransplantation.

So bereiten Sie sich auf das Ziehen vor

Um sich auf die Entfernung der Weisheitszähne vorzubereiten, können Sie folgende Schritte unternehmen:

  1. Konsultation beim Zahnarzt: Vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem Zahnarzt, um die Situation Ihrer Weisheitszähne zu bewerten. Der Zahnarzt wird Röntgenaufnahmen machen und den Zustand der Zähne beurteilen. Sie werden Ihnen auch alle notwendigen Informationen über den Eingriff geben und eventuelle Fragen beantworten.
  2. Besprechen Sie Ihre medizinische Vorgeschichte: Informieren Sie den Zahnarzt über Ihre medizinische Vorgeschichte, einschließlich etwaiger Erkrankungen, Allergien, Medikamente, die Sie einnehmen, und vergangene chirurgische Eingriffe. Dies ist wichtig, um eventuelle Risiken oder Wechselwirkungen zu berücksichtigen.
  3. Vorbereitungsanweisungen befolgen: Ihr Zahnarzt wird Ihnen vor dem Eingriff spezifische Anweisungen geben. Dies kann die Nahrungseinschränkungen vor der Operation, die Einnahme von Antibiotika oder anderen Medikamenten, das Vermeiden von Rauchen oder Alkohol und andere wichtige Hinweise umfassen. Befolgen Sie diese Anweisungen sorgfältig, um mögliche Komplikationen zu minimieren.
  4. Planung der Begleitperson: Da die Weisheitszahnentfernung in der Regel mit einer örtlichen Betäubung oder Sedierung durchgeführt wird, kann es hilfreich sein, eine Begleitperson mitzubringen, die Sie nach dem Eingriff nach Hause begleiten kann. Die Wirkung der Betäubung oder Sedierung kann noch einige Zeit nach dem Eingriff anhalten.
  5. Nachsorge vorbereiten: Stellen Sie sicher, dass Sie zu Hause ausreichend weiche Nahrungsmittel, Eispackungen und Schmerzmittel (falls vom Zahnarzt empfohlen) haben, um Ihnen bei der Erholung zu helfen. Folgen Sie den Anweisungen Ihres Zahnarztes für die Nachsorge, einschließlich der richtigen Mundhygiene und des Zeitplans für Nachuntersuchungen.

Besprechen Sie Ihre spezifischen Vorbereitungsanweisungen mit Ihrem Zahnarzt besprechen, da sie je nach individueller Situation variieren können.

Welche Möglichkeiten zur Entfernung gibt es?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten zur Entfernung von Weisheitszähnen, abhängig von der Position, dem Zustand und der Komplexität des Eingriffs.

  • Einfache Extraktion: Wenn der Weisheitszahn vollständig durchgebrochen ist und keine Komplikationen vorliegen, kann eine einfache Extraktion durchgeführt werden. Der Zahnarzt oder Kieferchirurg löst den Zahn mit speziellen Instrumenten und entfernt ihn aus dem Zahnfach. Dieser Eingriff dauert in der Regel nur wenige Minuten pro Zahn.
  • Chirurgische Extraktion: Wenn der Weisheitszahn teilweise durchgebrochen ist, im Kieferknochen eingeschlossen ist oder eine ungünstige Position hat, kann eine chirurgische Extraktion erforderlich sein. In diesem Fall wird eine kleine Operation durchgeführt, um den Zahn freizulegen und zu entfernen. Der Eingriff kann unter örtlicher Betäubung oder in einigen Fällen unter Vollnarkose oder Sedierung durchgeführt werden. Die Dauer der chirurgischen Extraktion hängt von der Komplexität des Falls ab, kann aber in der Regel zwischen 30 Minuten und einer Stunde pro Zahn liegen.
  • Segmentierung der Weisheitszähne: Wenn die Weisheitszähne sehr tief im Kieferknochen liegen oder eine komplexe Position haben, kann es notwendig sein, sie in kleinere Segmente zu teilen und dann zu entfernen. Dieser Eingriff erfordert eine präzise Technik und kann länger dauern als eine einfache Extraktion oder eine chirurgische Extraktion.

Die genaue Dauer des Eingriffs hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der Anzahl der zu entfernenden Weisheitszähne, der Komplexität des Falls, dem Vorhandensein von Komplikationen und der individuellen Anatomie des Patienten. Ihr Zahnarzt oder Kieferchirurg kann Ihnen eine genauere Einschätzung der voraussichtlichen Dauer des Eingriffs geben, basierend auf Ihrer spezifischen Situation.

Wie läuft eine OP ab?

Auch wenn eine Weisheitszahn OP nicht sehr angenehm ist, empfinden die meisten Patienten den Eingriff durch Aufklärung und ein behutsames Vorgehen als erträglich ist. In der Regel wird die betreffende Stelle zunächst örtlich betäubt, sodass Patienten nichts mehr außer einem leichten Druckgefühl bemerken. Wirkt die Betäubung vollständig nach etwa 10 bis 15 Minuten, wird das Zahnfleisch bei einem noch nicht durchgebrochenen Weisheitszahn geöffnet, um an den Zahn gelangen zu können. Je nach Lage wird er nun entfernt, bei Bedarf Stück für Stück, um den Eingriff für umliegende Zähne so schonend wie nur möglich zu gestalten.

Ist der Zahn gezogen, wird die Wunde vernäht und abschließend versorgt. Patienten erhalten eine Schmerztablette, auch für zuhause. So ist mit keinen starken Schmerzen zu rechnen. Um Entzündungen zu vermeiden, kann vorsorglich ein Antibiotikum gegeben werden. Üblicherweise werden Weisheitszähne immer seitenweise gezogen.

Jedoch ist jeder Fall einzigartig und der Ablauf der Operation kann je nach individueller Situation und den Empfehlungen des behandelnden Arztes variieren. Es ist ratsam, alle Ihre Fragen und Bedenken im Voraus mit Ihrem Zahnarzt oder Kieferchirurgen zu besprechen, um ein klares Verständnis von dem geplanten Eingriff zu erhalten.

Welche Narkose für OP an Weisheitszähnen?

Letztlich kommt es darauf an, wie der Weisheitszahn liegt und wie umfangreich der Eingriff ist. Natürlich fließen immer auch die Bedürfnisse des Patienten bei der Abwägung mit ein. Oft reicht eine lokale Betäubung, wobei Angstpatienten mit Lachgas eine wirksame Alternative prüfen können. Auch eine Wachnarkose ist möglich, bei der Patienten in einen leichten Dämmerschlaf versetzt werden und so vom eigentlichen Eingriff so gut wie nichts mitbekommen.

Generell kommt auch eine Vollnarkose in Frage. Patienten sollten sich im konkreten Fall immer individuell beraten lassen, auch mit Blick auf Risiken und Nebenwirkungen. Diese sind insgesamt betrachtet sehr gering, aber bei einem chirurgischen Eingriff nicht ganz auszuschließen. So kann es zu Entzündungen kommen, deren Risiko sich durch Wundpflege (siehe Tipps unten) aber auf ein Minimum reduzieren lässt.

Prozess der Wundheilung unterstützen nach Weisheitszahn OP

In den ersten Stunden und Tagen kann es zu einer Schwellung kommen. Ein Kühlpack an der Wange sorgt für Linderung, was auch für ein pochendes Gefühl an der operierten Stelle gilt. In den ersten Tagen nach dem Eingriff sollte auf heiße Getränke, Fruchtsäfte, Rauchen und allzu feste Kost verzichtet werden. Suppen und Speisen, die sich mit der Zunge „zerkleinern“ lassen, sind perfekt (z. B. Suppen, Nudeln oder Kartoffelpüree). Es sollte nach Möglichkeit nichts direkt in die Wunde gelangen. Auch empfehlen Ärzte, in den ersten Tagen keinen anstrengenden Sport geschweige denn Saunagänge zu unternehmen. Das könnte sich ebenfalls negativ auf die Wundheilung auswirken. Wer sich und die operierte Stelle für wenige Tage bewusst schon, wird bald schon wieder wie vorher kraftvoll und ohne Beschwerden zubeißen können.

Ein natürliches und freundliches Lächeln kann im Leben viele Türen öffnen. Wer eine Weisheitszahn OP gut überstanden hat, muss sich über viele weitere mögliche Eingriffe keine Sorgen mehr machen. Schon gar nicht vor einer professionellen Zahnreinigung, deren Wichtigkeit für die langfristige Zahngesundheit nicht zu unterschätzen ist. Zahnpflege spielt bereits ab dem ersten Zahn eine wichtige Rolle! Alle bleibenden Zähne sind unter den Milchzähnen bereits angelegt.

Tipps zur Schmerzlinderung nach der OP

Nach der Entfernung von Weisheitszähnen ist es normal, Schmerzen und Unannehmlichkeiten zu verspüren. Die Intensität und Dauer der Schmerzen können von Person zu Person unterschiedlich sein, aber in der Regel klingen sie innerhalb weniger Tage bis einer Woche ab. Hier sind einige Tipps zur Schmerzlinderung nach der Operation:

  1. Schmerzmittel einnehmen: Ihr Zahnarzt wird Ihnen möglicherweise Schmerzmittel verschreiben oder empfehlen, die Sie gemäß den Anweisungen einnehmen sollten. Diese Medikamente können helfen, die Schmerzen zu lindern. Stellen Sie sicher, dass Sie die vorgeschriebene Dosierung einhalten und bei Bedarf rechtzeitig weitere Dosen einnehmen.
  2. Kühlung mit Eispackungen: Direkt nach der Operation können Sie Eispackungen auf die äußere Wange im Bereich der operierten Seite auftragen. Dies kann dazu beitragen, Schwellungen und Schmerzen zu reduzieren. Legen Sie das Eis in ein Tuch oder verwenden Sie eine Kühlkompresse und wenden Sie es in Intervallen von etwa 20 Minuten an.
  3. Schonende Mundhygiene: Halten Sie Ihren Mund sauber, indem Sie vorsichtig mit einer weichen Zahnbürste oder einem Mundspülungsspüler spülen. Achten Sie darauf, die Operationsstelle nicht zu berühren oder zu reizen.
  4. Ernährung anpassen: Während der Heilungsphase sollten Sie vorübergehend auf harte oder scharfe Lebensmittel verzichten und sich auf weiche, leicht zu kauende Nahrungsmittel konzentrieren. Suppen, Joghurt, Pürees, gekochtes Gemüse und andere weiche Lebensmittel sind gute Optionen.
  5. Ruhe und Schonung: Geben Sie Ihrem Körper ausreichend Zeit zur Erholung. Vermeiden Sie körperliche Anstrengung und halten Sie sich an die Anweisungen Ihres Zahnarztes in Bezug auf Ruhe und Aktivitätsbeschränkungen.

Fazit: Das Wichtigste zur Weisheitszahn OP

Wer bislang keine Probleme mit den Weisheitszähnen hatte, muss nicht von der Notwendigkeit einer OP ausgehen. Nur bei vorliegenden Beschwerden wird der Zahnarzt genau prüfen, ob eine Entfernung der Weisheitszähne medizinisch notwendig ist. Sie wissen jetzt, was auf Sie zukommt und dass Sie mit Blick auf die Narkose unterschiedliche Optionen haben. Angstpatienten sollten sich individuell für eine perfekt zugeschnittene Lösung beraten lassen. In vielen Fällen zeigt sich in der Praxis, dass die anfängliche Angst vor dem Zahnarzt unbegründet war.

FAQs

Was sind Weisheitszähne?

Weisheitszähne sind die letzten Backenzähne im menschlichen Gebiss, die normalerweise zwischen dem 17. und 25. Lebensjahr durchbrechen.

Welche Beschwerden können Weisheitszähne verursachen?

Weisheitszähne können verschiedene Beschwerden wie Schmerzen, Schwellungen, Infektionen, Karies, Zahnfleischerkrankungen und Kiefergelenkprobleme verursachen.

Wann ist das Ziehen von Weisheitszähnen notwendig?

Die Entscheidung, Weisheitszähne zu ziehen, hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter Schmerzen, Verdrängung anderer Zähne, Karies, teilweises Durchbrechen und Kiefergelenkprobleme. Ein Zahnarzt oder Kieferchirurg kann dies individuell beurteilen.

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