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Zähne – das kleine Zahn-Lexikon

Unsere Zähne und das menschliche Gebiss sind nicht nur wichtig damit wir unsere Nahrung zerkleinern können. Darüber hinaus tragen sie entscheidend dazu bei, wie wir von anderen Menschen wahrgenommen werden. Daher sind Zähne für ein gepflegtes Auftreten entscheidend.

Des Weiteren benötigen wir unsere Zähne für unsere Aussprache. Sobald uns ein Zahn fehlt, Zähne schief stehen oder Zahnersatz schlecht sitzt, kann dies zu erheblichen Sprachfehlern führen. Doch wie halten unsere Zähne großen Belastungen Stand und wo entstehen die Zahnprobleme? Worauf müssen Sie achten, damit Sie lange Ihre natürlichen Zähne erhalten?

Die verschiedenen Arten von Zähnen

Milchzähne

Schon bei der Geburt sind alle Milchzähne für das Milchgebiss in der Zahnleiste angelegt. Die Milchzähne brechen normalerweise in der gleichen Reihenfolge durch. Die beiden unteren Schneidezähne sind die ersten, die durchbrechen. Die beiden oberen Schneidezähne folgen direkt danach. Zu diesem Zeitpunkt werden Sie mit einem schönen Lächeln begrüßt.

Das nächste Gebiss, die seitlichen Schneidezähne, erscheinen zwischen dem achten und zwölften Lebensmonat. Die ersten Backenzähne erscheinen zwischen dem 12. und 16. Lebensmonat, und die vier Eckzähne kommen bis zum 20. Die hinteren vier Backenzähne sind die letzten Milchzähne des Kindes. Sie erscheinen im Alter von zweieinhalb bis drei Jahren.

Das bleibende Gebiss ist bereits vorhanden, wenn die Milchzähne durchgebrochen sind. Es wird jedoch noch einige Jahre dauern, bis die ersten bleibenden Zähne erscheinen. Die hinteren Backenzähne erscheinen erst, wenn das Kind sechs Jahre alt ist. Sie werden auch als Backenzähne bezeichnet.

Dieser Zahnübergang findet statt, lange bevor die ersten Milchzähne zu wackeln beginnen. Sie erscheinen hinter den letzten Milchmolaren und werden aufgrund des Alters, in dem sie ausbrechen, auch als Sechsjahrmolaren bezeichnet. Die Milchzähne haben nun Backenzähne in unmittelbarer Nähe, die nicht mehr durchbrechen und ein anderes Aussehen haben. So endet der Prozess für bleibende Zähne.

Die Schneidezähne

Der Mensch hat jeweils vier Schneidezähne im Ober- und vier im Unterkiefer in der Mitte unseres Gebisses. Wie der Name schon verrät, sind diese Zähne zum Schneiden da. Dabei sind sie so angeordnet, dass die oberen Schneidezähne vor den unteren sitzen. Die Zähne besitzen eine Schneidekante und sind eher scharf geformt. Unter Mithilfe der Schneidekante wird beim Abbeißen unsere Nahrung sozusagen abgeschnitten. Die obere Reihe der Schneidezähne hat eine historisch ausgeprägte soziale Funktion, sodass ein Zahnausfall in diesem Bereich bei vielen Menschen zu seelischen Belastungen führen kann. 

Die scharfen Eckzähne

Ihre vier Eckzähne sind die scharfen Eckpfeiler Ihres Gebisses und sitzen direkt neben den Scheidezähnen in Ober- und Unterkiefer. Die bogenförmige Krümmung Ihres Kiefers verändert sich von vorne nach hinten an den Eckzähnen besonders. Daher stammt der Name des Zahnes. Schneide- und Eckzähne stellen in Summe den vorderen, sichtbaren Teil des menschlichen Gebisses dar.

Backenzähne 

Mithilfe Ihrer Backenzähne zermahlen Sie Ihre Nahrung. Deswegen werden sie auch Mahlzähne genannt. Kurzum sind alle Zähne hinter den Eckzähnen Backenzähne. Dabei werden sie in Vormahlzahn und Mahlzahn unterschieden.

Vormahlzahn, auch Prämolar genannt

Insgesamt haben Sie jeweils vier Vormahlzähne im Ober- und Unterkiefer. Hierbei handelt es sich um die zwei Mahlzähnen direkt hinter den Eckzähnen. Im Gegensatz zu Ihren anderen Mahlzähnen haben diese Zähne Milch-Backenzähne als Vorgänger.

Mahlzähne

Unsere Mahlzähne sind große Backenzähne. Wenn alle Mahlzähne an ihren Plätzen sind, besitzen Sie jeweils sechs im Ober- und sechs im Unterkiefer. Weil im Milchzahngebiss noch zu wenig Platz für alle Zähne ist, bilden sich die Mahlzähne erst später. Die ersten Mahlzähne brechen um das sechste Lebensjahr durch. 

kind am lächeln schwarz weiss
Bildquelle: ©scop.io

Woraus Zähne bestehen

Zahnschmelz

Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz im menschlichen Körper.  Es umhüllt den oberen Teil Ihrer Zähne und bildet damit die Zahnkrone. Der Zahnschmelz besteht aus Ameoblasten, welche spezialisierte Zellen sind und Schmelz bilden. Gesundes Zahnschmelz und gesunde Zahnsubstanz sind wesentlich für bleibende, gesunde Zähne. Bei Karies wird dieser angegriffen und die Bakterien dringen ihn in das Zahnbein (Dentin) vor. Zahnschmelz ist andauern starker Belastung ausgesetzt. Wird das Zahnschmelz geschädigt bzw. geschwächt sind empfindliche Zähne eine fast selbstverständliche Folge.

Dentin (Zahnbein)

Unter dem Zahnschmelz versteckt, befindet sich das Zahnbein, auch Dentin genannt. Es bildet den größten Teil des Zahnes und schützt das Zahnmark (Pulpa). Im Gegensatz zum Zahnschmelz wird das Dentin im Inneren des Zahnes im Zahnmark immer wieder neu gebildet. Dafür sorgen die sogenannten Odontoblasten. Dies sind Zellen, die das Dentin bilden.

Zahnmark (Pulpa)

Das Zahnmark besteht aus Blutgefäßen Nerven und Lymphen. Hierüber wird Ihr Zahn mit Nährstoffen versorgt. Wenn Zähne im Kiefer heranwachsen, bilden die Zellen der Pulpa den Zahnschmelz und das Dentin. Umso jünger ein Zahn noch ist, desto weniger Dentin besitzt er. Dadurch sind diese Zähne nicht besonders gut geschützt und anfällig für Karies. Infolgedessen droht eine Entzündung des Zahnmarkes, der sogenannten Puplitis.

Exkurs: Zahnersatz

Schreiten Zahnkrankheiten so weit voran, dass die Pulpa abstirbt, ist der Zahnverlust sozusagen vorprogrammiert. Hier ist mit hohen Kosten für etwaige Arten von Zahnersatz (wie Implantate, Prothesen, Zahnbrücken) zu rechnen. Die Versorgung mit Zahnersatz wird zumeist nicht von der Krankenkasse gezahlt, es wird lediglich ein Festzuschuss für Zahnersatz gewährt. Diese sind bei festsitzendem Zahnersatz höher als bei herausnehmbarem Zahnersatz.  Festsitzender Zahnersatz umfasst Implantate, Brücken und künstliche Zahnkronen. Herausnehmbarer Zahnersatz umfasst Teil- und Vollprothesen. Damit es nicht dazu kommt, sollte man tagtäglich hochwertige Maßnahmen für Mundhygiene einsetzen. 

Zahnkrone

Kennen Sie den Unterschied zwischen Zahnkrone und Zahnschmelz? Die Zahnkrone ist nur der Teil des Zahnes, der aus dem Zahnfleisch heraus schaut. Vielmehr gehört der Zahnschmelz, das Zahnbein und das Zahnmark ebenso zur Zahnkrone dazu. Sie haben eine natürliche Zahnkrone. Falls diese durch mangelnde Mundhygiene oder Zahnkrankheiten wie Karies geschädigt wird, müssen Sie eine künstliche Zahnkrone einsetzen lassen. 

Fissur und Höcker

Fissur und Höcker bilden die Oberfläche Ihrer Zähne. Sie könnten auch Tal und Berge sagen, wobei das Tal die Fissur und die Höcker die Berge darstellen. In der Regel besteht eine Fissur aus einer Hauptrichtung und vielen kleinen querlaufenden Fissuren. Dabei können manche Fissuren so tief sein, dass sie selbst bei der richtigen Zahnpflege nur schwer gereinigt werden können. Dadurch bilden sie einen idealen Nährboden für Kariesbakterien.

Zahnhals

Der Zahnhals ist der Übergang von Zahnkrone zur Zahnwurzel. Auch hört hier der Zahnschmelz langsam auf. Normalerweise ist bei gesunden Zähnen der Zahnhals vom Zahnfleisch bedeckt. Wenn es zu einem Zahnfleischrückgang kommt, kommt es zu freiliegenden Zahnhälsen. Da der Hals sehr empfindlich auf kalte, heiße, süße oder saure Lebensmittel reagiert, führt dies zu Zahnschmerzen. Zudem sind Zahnhälse relativ ungeschützt, wodurch hier oft Zahnhalskaries entsteht.

Zahnwurzel

Unterhalb der Zahnkrone fängt die Zahnwurzel an. Sie verankert Ihre Zähne im Zahnfach Ihres Kieferknochens. Jeder Ihrer Zähne hat mindestens eine Wurzel. Wobei in jede Wurzel einen Wurzelkanal verläuft. Durch ihn verlaufen das Zahnmark, Blutgefäße und Nerven. An der Wurzelspitze treten die Blutgefäße und Nerven in das Zahnfach aus.

zähne in gips
Bildquelle: ©pixabay.com

Wie Zähne befestigt sind

Die Zahnbefestigung ist keine starre Verankerung. Ihre Zähne sind viel mehr elastisch im Zahnfach über den Zahnhalteapparat aufgehängt. 

Zahnhalteapparat (Parodontium)

Der Zahnhalteapparat hält Ihre Zähne im Kieferknochen fest. Hierzu zählt das Zahnfleisch, der Wurzelzement, das Zahnfach und die Wurzelhaut. Das Zahnfleisch umschließt einerseits das Zahnfach und andererseits den Zahn. Dadurch wird der Zahnhalteapparat von der Mundhöhle abgedichtet und geschützt.

Ihre Zähne werden vorwiegend durch Kollagen-Fasern der Wurzelhaut festgehalten. Diese Fasern verbinden das Zahnfach im Kieferknochen mit dem Zahnzement und dem Zahn. Bei jedem Biss werden die Fasern in die Länge gezogen, wodurch sie auf Zug beansprucht werden. Diese Zugbelastung bewirkt, dass Ihre Knochen aufgebaut bzw. verstärkt wird.

Die elastischen Fasern halten jeden Zahn sehr fest, wobei jeder Zahn durch sie minimal elastisch im Kiefer sitzt. Ist Ihr Zahnhalteapparat durch eine Entzündung erkrankt, so spricht Ihr Zahnarzt von einer Parodontitis.

Zahnfach

Jeder Ihrer Zähne sitzt in einer Vertiefung im Kieferknochen in einem Zahnfach (Alveole). Dabei besteht ein sehr kleiner Spalt zwischen dem Zahnfach und dem Zahn bzw. dem Zahnzement. Dieser Spalt wird durch die Wurzelhaut ausgefüllt. 

Wurzelhaut

Die Wurzelhaut ist ein Bindegewebe und besteht aus Kollagen-Fasern. Sie umschließt den Zahnzement bzw. die Zahnwurzel und verbindet dadurch den Zahn mit dem Kieferknochen. Dabei besteht sie aus Fasern, die Ihre Zähne elastisch mit dem Kiefer verankert.

Zahnfleisch

Ihr Zahnfleisch ist ein Teil der Mundschleimhaut und schützt Ihre Zähne und den oberen Rand Ihres Kieferknochens. Dabei umhüllt es den Zahnhals eines Zahnes und dichtet damit den natürlichen Spalt zwischen Zahnwurzel bzw. Zahnzement und dem Zahnfach ab.

Bei einem Zahnfleischrückgang kann dieser Spalt offen liegen und Bakterien dringen ein. Dies kann zur Erkrankung des Zahnhalteapparats führen – der Parodontitis. Die Fasern, die Ihren Zahn festhalten, werden durch die Bakterien beschädigt und der Zahnhalteapparat bildet sich zurück. Hierbei entstehen ein kleiner Spalt, der als  Zahnfleischtasche bezeichnet wird. 

Wurzelelement

Der Wurzelzement ist ähnlich hart wie Ihre Knochen, aber weniger hart wie Dentin oder Zahnschmelz. Durch spezielle Zellen, den Zementoblasten, wird er gebildet. Das Zement umgibt das Zahnbein im Bereich der Zahnwurzel. Die dünne Wurzelhaut umgibt der Zement und die Zahnwurzel.

Die Fasern der Wurzelhaut durchziehen auch den Wurzelzement und halten den Zahn direkt am Zahnbein fest. Der Wurzelzement ist sozusagen eine Klebeverbindung zwischen den Fasern und dem Zahn.

Zahnfarbe – starkes weiß als Ausnahme

Ihre Zahnfarbe hängt maßgeblich von der Farbe des Dentins ab. Denn der Zahnschmelz ist nahezu farblos und transparent. Je dünner die Schicht des Zahnschmelzes ist, desto mehr dringt die Farbe des Dentins durch. Dabei hat das Dentin einen gelblichen Farbton.

Wenn Sie Zahnersatz benötigen, bestimmt Ihr Zahnarzt die Zahnfarbe über einer Skala.  Durch färbende Lebensmittel, wie Kaffee, schwarzer Tee oder Rotwein, aber auch durchs Rauchen kann es zu Zahnverfärbungen kommen. Diese können Sie durch eine Zahnreinigung entfernen lassen. Erst wenn die Farbstoffe in den Zahn eindringen, können Zahnverfärbungen nicht einfach entfernt werden. Hier hilft zum Beispiel das Zahn-Bleaching, um Ihre Zähne wieder aufzuhellen.

Zahn-Nummern

Jeder Ihrer Zähne hat eine eindeutige Bezeichnung. Vielleicht haben Sie schon einmal mitbekommen, wie Ihr Zahnarzt zu seiner Zahnarzthelferin sagt: „4 – 3“ oder „2 – 6“. Im deutschsprachigen Raum beschreibt ein eindeutiges Zahnschema Deine Zähne. Hierbei wird Dein Kiefer in Ober- und Unterkiefer sowie rechte und linke Hälfte in insgesamt vier Quadranten unterteilt.

Wie in der Medizin üblich wird rechte und linke Kieferhälfte aus Ihrer Sicht beschrieben. Wenn Sie aber in die Aufzeichnungen Ihres Zahnarztes sehen, werden Sie feststellen, dass er rechts und links aus seiner Sicht aufschreibt. Die Nummerierung der Quadranten startet mit der Nummer 1 mit dem rechten Oberkiefer-Quadranten.

Danach folgt die Nummer 2 des linken Oberkiefers, gefolgt von der Nummer 3 des linken Unterkiefers und der Nummer 4 des rechten Unterkiefers. Darüber hinaus haben Ihre Zähne von den Schneidezähnen nach hinten zu den Backenzähnen die Zahlen 1 bis 8.

Wobei die Nummer 8 immer für die Weisheitszähne stehen. Bei Milchzähnen gibt es nur die Zahlen von 1 bis 5. Die genaue Bezeichnung eines Zahnes besteht aus der Kombination der Nummer des Quadranten und der Zahn-Nummer in der Zahnreihe. Dabei ist die erste Zahl, die des Quadranten und die zweite des Zahnes. Jetzt wissen Sie auch, um welche Zähne es in dem Beispiel geht.

Was Ihre Zähne schädigt

Süßigkeiten und Zucker

Jedes Kind lernt schon, dass Zucker schädlich für die Zähne ist. Es ist aber nicht der Zucker, der den Zähnen schadet. Vielmehr sind es schädliche Bakterien, die sich von dem Zucker ernähren und vermehren. Diese greifen dann den Zahnschmelz an und schädigen die Zähen

Wenn Sie trotzdem nicht auf Süßigkeiten und zuckerhaltige Getränke verzichten wollen, können Sie nach dem Verzehr ein Glas Wasser trinken. Damit spülen Sie Zähne und Zwischenräume und reduzieren damit das Risiko für Karies.

Auch ein Strohhalm hilft beim Schützen. Wenn Sie Getränke über einen Strohhalm trinken, kommt das Getränk weniger mit den Zähnen in Berührung.

So manche Obst-Sorten

Jeder der schon einmal in eine Zitrone gebissen hat weiß, dass sie sauer ist. Die Säure in der Zitrone greift ebenfalls direkt den Zahnschmelz an. Folgende Obstsorten haben besonders viel Säure

  • Zitronen 
  • Kiwis 
  • Grapefruits 
  • Orangen 
  • Mandarinen

Die Säure haftet auf der Oberfläche Ihrer Zähne. Daher empfehlen Zahnärzte erst nach einer halben Stunde nach dem Verzehr Ihre Zähne zu putzen. Dabei neutralisiert Ihr Speichel diese Säure.

Wenn Sie trotzdem Ihre Zähne reinigen möchtest, nehmen Sie am besten ein Kaugummi oder trinken ein Glas Wasser.

Ein paar Arten von Salat

Neben dem säurehaltigen Obst, gibt es auch Gemüse, dass Säure enthält. Hierzu zählen

  • Spinat
  • Mangold
  • Rhabarber

Sie enthalten Oxalsäure, die dem Zahn Kalzium entzieht. Sie merken dies, wenn sich Ihre Zähne nach dem Essen stumpf anfühlen. Fehlt einem Zahn Kalzium, wird er porös und kann abbrechen. Um dem vorzubeugen, sollten Sie dieses Gemüse mit Quark, Joghurt oder saurer Sahne zubereiten. Dadurch wird die Säure im Gemüse neutralisiert.

Zigaretten & Rauchen

Wer raucht, schadet nicht nur seiner Lunge. Auch Zahnfleischerkrankungen können durch den Tabak ausgelöst werden. Der Tabak bewirkt, dass Ihr Zahnfleisch schlechter durchblutet wird. Hierdurch kann auch eine Parodontitis ausgelöst werden. Im schlimmsten Fall fallen Ihnen Ihre Zähne aus.

Zahn-Missbrauch

Keinen Flaschenöffner zur Hand? – Dann geht es auch mit den Zähnen. Auch Verpackungen lassen sich mit den Zähnen öffnen. Doch bei diesem Versuch brechen gerne Stücke vom Zahn ab. Wenn es ganz schlimm läuft, kann auch ein ganzer Zahn abbrechen.

Stress

Dauerhafter Stress kann zum Zähneknirschen führen. Beim Knirschen wird der Zahnschmelz abgetragen, wodurch Ihre Zähne ungeschützt sind. Karies hat nun leichtes Spiel. Der Zahn und auch der Zahnhalteapparat wird immer weiter geschwächt, wodurch dieser brechen oder sogar herausfallen kann.

Schlechtes Zähneputzen

Haben Sie die richtige Technik raus? Die falsche Zahnreinigung kann Ihren Zähnen richtig schädigen. Zum Beispiel, wenn Sie beim Zähneputzen zu viel Druck ausüben, kann langfristig das Zahnfleisch geschädigt werden. 

Abhilfe können moderne Zahnbürsten leisten, die Ihnen zeigen, ab wann der Druck beim Putzen zu groß wird. Auch Zahnpasta mit Mikropartikeln schleifen mit der Zeit immer mehr vom Zahnschmelz ab und schädigt damit Ihre Zähne. Eine professionelle Zahnreinigung (PZR) sollte in Erwägung gezogen werden, um sich Wissen über richtige Mundhygiene vom Zahnarzt persönlich mitteilen zu lassen.

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